Für den Altweiberball sind leider keine Karten mehr erhältlich, die Veranstaltung ist ausverkauft.

 

 

Bis zum Aschermittwoch sind es noch ...
 und ;

Veranstaltungen der Kampagne 2017

Bitte beachten Sie, dass der Vorverkauf nur in den Räumlichkeiten der Vinothek Weinklein stattfindet, für Auskünfte steht lediglich das Vorverkaufsteam des CCB zu den Vorverkaufsterminen oder die hotline des CCB zur Verfügung. 

Budenum un drumerum 09.01.2016

 Budenum un drumerum

 

Vom Hallelujah zum Helau war dieses Jahr nur ein kleiner Schritt, denn kaum war der Weihnachtsbaum abgeräumt, lagen schon die Fassenachtskostüme bereit für die erste Sitzung im Ort. Die Narhalla öffnete sich am Samstagabend zur traditionellen Sitzung Budenum un drumerum. Pünktlich um 19.11 eskortierte die Hechtsheimer Dragoner-Garde und die Dalles-Ehrengarde das Komitee in den Saal und spätestens bei „Wir lagen vor Madagaskar“ waren die Narrhallesen gut eingestimmt und sangen mit.

Beiratsmitglied Dr. Max Raster, seit einigen Jahren Chef des Protokolls, gab einen Rückblick auf das Geschehen des vergangenen Jahres und machte natürlich auch vor heiklen Themen wie Flüchtlingskrise und Integration nicht Halt.

Mit einem Ständchen bedankte sich der CCB anschließend bei Ortschronist Heribert Schäfer, der viele Jahre Berichte und Liedtexte für die Fassenacht im Ort geschrieben hatte, selbst als Till in der Pfarrfassenacht bekannt war und jetzt seinen wohlverdienten karnevalistischen Ruhestand angetreten hat.

Als Omi 2.0 brachte Reni Beck den Saal zum ersten Mal zum Kochen und erntete wohlverdiente stehende Ovationen.

Mit eingängigen Rhythmen und hervorragenden Stimmen heizte dann die Spassmacher Company dem Saal nochmal so richtig ein.

Kantinenwirt Antonio, bürgerlich Werner Renkes, bewies, dass er nicht nur scharfe Messer sondern auch eine scharfe Zunge hat und holte erneut mit seinen politischen Pointen die Zuschauer von den Stühlen.

Aus „Drumerum“, nämlich Udenheim, der Wahlheimat von Sitzungspräsident Christoph Racky, hatte der Club das Showballett Lightning Temptations importiert, das mit viel jugendlichem Charme das fröhliche Landleben präsentierte.

Zum Abschluss des stimmungsgeladenen ersten Teils feierten die Narrhallesen schließlich Nachtwächter Adi Guckelsberger, bevor sie sich eine wohlverdiente Halbzeitpause gönnten.

Zu Beginn des zweiten Teils eskortierte die Dalles-Ehrengarde das Komitee wieder auf die Bühne und mit ihnen Gardist Alexander Lang, der in der Bütt sich seinen Reim auf Budenum un drumerum machte.

Mit einem neuen Fitnesskonzept eroberten die Rainbowdaddies sich die Herzen des Publikums, ganz gleich ob als Kung Fu Fighter oder als Cheerleader, das Männerballett unter der Leitung von Christa Janz begeisterte die Gäste.

Dann stand ein Besuch beim Friseur an. Bert Bannier und Heinz-Peter Laufersweiler, zwei Aktive des CCB, gefielen mit Budenumer Kokolores und sorgten ein weiters Mal dafür, dass die Zuschauer es sich auf ihren Stühlen nicht zu gemütlich machten.

Rot, weiß und grün, die Farben Italiens, heiße Rhythmen und schöne Frauen, das CCB-Ballett, unter der Leitung von Eli Iozelli- Reinhart und Marion Berndroth, verzauberte die Narhalla mit Sommerurlaubs-Feeling.

Aber selbst Chianti und Pizza sind nichts gegen ein schönes Stück „Fleischworscht“, das Lied, das untrennbar mit den Woinoose verbunden ist. Die Gesangsgruppe um Chef Matthias Brednich präsentierte sich dieses Jahr als „Bob der Baumeister“ in Latzhose und Helm mit gekonnt umgesetzten Budenheimer Texten und Liedern.

Beim Finale füllten die Aktiven des Abends noch einmal die Bühne um gemeinsam mit Ehrengardist Toni Hofmann „Meenz bleibt Meenz“ anszustimmen und schließlich, noch einmal eskortiert von der Garde, den Saal und die Sektbar zur Nachsitzung zu stürmen. Jetzt freut sich der Club auf das kommende Wochenende, wo die TG-Halle ihre Pforten für den Kongress der Frau öffnen wird.

Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Gruppen, die am Umzug am Fassenachtsamstag teilnehmen wollen, werden gebeten, sich bei Zugmarschall Andreas Laube (Tel. 8744) anzumelden.

Narrenausflug in die Pfalz

Am 4. Juli fanden sich etliche Narren des Carneval-Club Budenheim vor dem Rathaus ein und starteten um 10:11 zum Clubausflug in die Pfalz. Am vorausgesagten heissesten Tag des Jahres konnte die närrische Mannschaft die Fahrt zum Hambacher Schloss im klimatisierten Reisebus entspannt genießen. Unterwegs gab es eine traditionelle Vesper, zubereitet und verabreicht von Lothar Mühlstädt und Klaus Helfrich, den mitfahrenden Ehrenvorstandsmitgliedern und Rettern von Leib und Seele.

Vom Parkplatz führte dann ein kurzer Weg zum prächtigen Hambacher Schloss, dem Symbol der Deutschen Demokratiebewegung. Die Clubmitglieder genossen den herrlichen Ausblick auf die mittelrheinische Tiefebene, verweilten im Schlosshof oder besichtigten die Ausstellung zum Hambacher Fest von 1832. Unter dem Eindruck des damaligen Protests gegen die bayrische Zensur mussten sich die Narren vor der Weiterreise erst einmal mit einem Eis abkühlen.

Weiter ging’s in fröhlicher Fahrt zum Biosphärenhaus in den Nordvogesen. Dort erwartete die Budenheimer eine Führung um die eindrucksvolle Einrichtung sowie eine ausführliche Erläuterung der Biosphären. Das Angebot, entweder die Falknerschau oder den Baumwipfelpfad zu besuchen, wurde von den Ausflüglern begeistert angenommen. Besonders die lange Sackrutsche vom Baumwipfelpfad hinab auf festen Boden hat Jung und Alt fasziniert.

Zurück am Reisebus erwartete die CCBler ein rustikales Buffet, präsentiert vom Beirat Wolfgang Höptner, an dem sich die ausgemergelten Budenheimer dankbar labten. Bei den extremen Temperaturen freuten sich dann alle wieder auf die Weiterreise im vollklimatisierten Luxusliner in ein gemütliches pfälzisches Weingut. Dort gab es regionaltypisches Essen. In nunmehr abgesättigter aber dennoch heiterer Stimmung traten die Clubmitglieder die Heimreise an. Im Bus fanden noch lebendige Gespräche statt, und der Elektrolythaushalt wurde immer wieder mit diversen Getränken ausgeglichen, für die Ralf Nausch in ausreichender Menge gesorgt hat.

Alexander Lang hat während der Fahrt elegant- charmant durch das Programm geführt und dem Carneval-Club mit diesem Ausflug wieder einmal ein unvergessliches Erlebnis präsentiert. Der Club freut sich mit seinen Mitgliedern und Freunden auf eine närrische nächste Kampagne, die am 14. 11. mit Weck, Worscht und Woi eröffnet wird.

Gewinner bei Spass uff de Gass

Der CCB gratuliert den diesjährigen Gewinnern der Maskenprämierung. In Kürze finden Sie noch mehr Bilder vom bunten Treiben in unserer Galerie.

Kindersonderpreis TGM Budenheim

1. Preis KiTa Regenbogen

2. Preis Feuerwehrfrauen

3. Preis Anti-Spaßbremsen

Fastnachtsumzug 2015

 

De Zuuch kimmt!

 

Närrischer Lindwurm schlägt dieses Jahr anderen Weg ein

 

Es ist soweit, die fünfte Jahreszeit hat ihren Höhepunkt erreicht und auch in Budenheim soll eine standesgemäße Straßenfastnacht die erfolgreiche Kampagne abrunden.

Traditionell wird am Fastnachtssamstag um 11:11 Uhr von den Narren das Rathaus gestürmt und den Muckern und Philistern der Kampf angesagt. Nach der Inhaftierung des Bürgermeisters geleitet das närrische Heer gemeinsam mit den Zugteilnehmern den Gefangenen durch folgende Straßen:

Ketteler Straße - Heidesheimer Straße - Richard-Wagner-Straße – Langgasse – Stefanstraße - Binger Straße - Mühlstraße - Platz der Generationen.

Der Zugweg musste aufgrund der Bauarbeiten in der Hauptstraße also leicht abgeändert werden.

Auf dem Platz der Generationen wird erneut ein buntes Programm geboten: Neben der Prämierung der originellsten Kostüme und musikalischer Unterhaltung freut sich der Carneval Club Budenheim wieder auf das Budenheimer Guggemusikfestival. Für die Verpflegung aller Närrinnen und Narrhalesen ist durch Budenheims Sportfreunde bestens gesorgt.

 

Kurzentschlossene können sich noch bei Zugmarschall Andreas Laube melden: Tel.: 8744, Email: fam_laube(at)freenet.de. Der CCB freut sich auf viele Zugteilnehmer und zahlreiche Schaulustige am Straßenrand. Helau!

Nächster Aktivenabend

Aktivenabend CCB

Der CCB trifft sich am Mittwoch, den 11. Februar um 19 Uhr im Bürgerhaus der Waldsporthalle. Vornehmlich geht es um den Altweiberball, hierfür werden auch noch immer helfende Hände gesucht. Aber auch das Mitlaufen als Fußgruppe beim Rosenmontagszug sowie das Heringsessen an Aschermittwoch werden Thema sein.

Budenum un drumerum 2015

 

Budenum un drumerum macht Namen alle Ehre

In der Budenheimer Fastnacht jagt ein Höhepunkt den anderen

 

Proppenvoll war die Narrhalla und gespannt wartete das bunt kostümierte Publikum auf „die elf schönsten Komiteeter mit ihrem Geleit“. Eskortiert von etlichen Vertretern der Dalles Ehrengarde (Leitung Claudia Raster) und den Hechtsheimer Dragonern unter der Leitung von Frank Herdemann nahm der sichtlich erwartungsvolle Elferrat seinen Platz ein. Sitzungspräsident Stephan Hinz bot zugleich einen wahren Augenschmaus: Das Gardeballett der DJK Grün-Weiß Bingen-Büdesheim unter der Leitung von Florentina Pfeil verzückte in ihren weiß-grünen Uniformen und wirbelte herzerfrischend über die Bühne.

Protokoller Dr. Max Raster lobte all die Budenheimer, die sich ehrenamtlich betätigen und mahnte zugleich: „Beschwert euch nicht, wenn nichts passiert, weil sich keiner engagiert“. Ähnliche Töne fand auch Silke Lichtenberg als Pankratia, die gemeinsam mit Tochter „Pankratzje“ Lilli feststellte: „Nutzt, was ihr im Ort hier findet, bevor am Ende es verschwindet“. „Wo kann es schöner sein als hier in Budenheim?!“ sangen die beiden und fanden dafür jede Menge Zustimmung. Bei so viel Wortwitz, holdem Gesang und „Goldischkeit“ konnte nur eins folgen: Zur Begeisterung aller flog die Wutz zum ersten Mal durch die Gassen von Budenum.

Alexander Langs Vortrag darüber, dass Herr Hartmann lieber bei Fleischwurst bleiben solle statt sich bei der Metzgereifachverkäuferin Christel „Christel Mett“ einzuverleiben, sorgte für jede Menge Lachsalven und stehende Ovationen. Der CCB kann stolz sein auf das Eigengewächs, das mit gekonnter Mimik und Gestik sowie pointierten Versen überzeugte.

Nun wurde es zunächst romantisch, denn ganz unschuldig in weiß präsentierte sich das Ballett „Just for Fun“. Tänzerisch wurde die Geschichte „Junge (Patrick Schmidt) trifft Mädchen erzählt, doch dann wurde es fetzig und schwups: standen die jungen Damen plötzlich in heißen pink-schwarzen Kleidern auf der Bühne und zeigten, was in ihnen steckt. „Just for Fun“ (Leitung Bärbel Federlein) kam nach dieser beeindruckenden Leistung natürlich nicht ohne eine Zugabe von der Bühne.

Während einer Schunkelrunde zu dem von Ortschronist Heribert Schäfer verfassten Saallied war das Budenheimer Kasperletheater wieder aufgebaut worden. Märchenoma Kerstin Bitz wusste diesmal eine Geschichte rund um den Goldenen Ritter (Jens-Peter Wirth) zu erzählen. Der „etwas eitel gewordenene“ König Rainer (Hilde Bitz) war über die erschütternde Aussage seines Spiegel (Vizepräsident Dr. Christian Fischer), dass Bischof Mager (Manfred Bitz) „tausendmal begehrter“ wäre derart erzürnt, dass er seinem Volk nicht mehr die leckeren Hähnchen des Goldenen Ritters gönnen wollte. Nur durch die List des Kaspers (Frank Fillinger) konnte alles wieder in Ordnung gebracht werden und so gab es zum Schluss wieder Hähnchen, und auch die Wutz konnte abermals fliegen.

Vor der Pause präsentierten die Woinoose (Leitung Silva Merkel) als Spielerfrauen der Nationalmannschaft den Weltmeisterpokal, machten Selfies von sich und sangen „Wir können nicht tanzen“. Das hielt das Publikum allerdings nicht davon ab Selbiges zu tun und am Ende den zum Budenheimer Kulthit gewordenen Song „Fleischworscht“ zu fordern.

Nach einer kurzen Verschnaufpause lud der „Narrenclub hier in Meenz“ der Nackenheimer Tugendbolde zum Mitsingen ein. „Frau Worscht“ war ebenso vertreten wie „der Fußballwelttrainer“ und –natürlich- Helene Fischer. Und so gröhlte die Menge gemeinsam den diesjährigen Fastnachtshit „Atemlos“.

Antonio alias Werner Renkes plauderte schonungslos aus dem Nähkästchen seiner „Cantina del Popolo“ und erklärte, dass die Nationalmannschaft dank seiner Kochkünste den Pokal nach Hause brachten: „Isst du mittags Pomodore, schießt du abends viele Tore!“ Der sympathische Redner freute sich sichtlich über den frenetischen Applaus, und es darf auf ein Wiedersehen 2016 gehofft werden.

Mit Oliver Mager wird es in der nächsten Kampagne leider kein Wiedersehen geben, denn das Sahnehäubchen auf jeder Sitzung legt eine Pause von der Fastnachtswelt ein. Gerade deshalb gab das Budenheimer Publikum noch einmal alles um dem Stimmungssänger mit der roten Nase den Abschied möglichst schwer zu machen.

Aus weißen Stoffschläuchen, die sich zunächst unter den Klängen einer Geigerin (Jana Reisert) in alle Richtungen beulten, entstiegen grün-schwarze Punks mit Waschbrettbäuchen. Die Rainbow Daddies (Leitung Christa Janz) hatten sich wieder einige spektakuläre Hebefiguren einfallen lassen und durften die Narrhalla nicht ohne eine Zugabe verlassen.

Bohnebeitel Nick Benjamin kam als Golfer vorbei und Achim Eißfeller trat als Bischof Karl in die Bütt. Bürgermeister Rainer Becker, der mit seiner Gattin Rita und dem Blütenhaus der Sitzung beiwohnte, wurde vom Bischof gebeten seinem „Knöllchen-Sheriff“ doch einen anständigen Fernseher mit Sky-Abo zu schenken, damit er abends nicht mehr durch Budenheims Gassen schleichen und Knöllchen verteilen müsste.

Das CCB Ballett (Leitung Eli Iozelli-Reinhart und Marion Berndroth) präsentierte sich in dieser Kampagne besonders wild: Das Make-Up erinnerte an „Kiss“ und auch das pink-schwarze Outfit mit zerfetzten Leggins ließ erahnen: Jetzt wird’s rockig! Mit Klassikern von Status Quo, Queen und AC/DC setzten sie die Halle noch einmal gehörig unter Strom.

Dem setzte die Guggemusik der Rhoirevoluzzer noch einen drauf und spielte einige Hits der Neuen Deutschen Welle, bevor Stephan Hinz, der souverän und locker durch die Sitzung geführt hatte, zum Finale einläutete. Toni Hofmann stimmte zu „Meenz bleibt Meenz“ ein, und trotz später Stunde wurde noch lange auf der Bühne getanzt und in der Sektbar gefeiert.

Kongress der Frau 2015

 

Let’s go rock’n roll!

CCB-Damen lassen Petticoats wippen und Hüften schwingen

 

Mit einem Lollipop wurden die Besucherinnen des Kongresses der Frau empfangen und auch die Dekoration stimmt auf die 50er und 60er Jahre ein: Vierfarbbunte Bonbons baumelten verheißungsvoll von den Decken und Luftgitarren versprachen einen rockigen Abend. Begleitet von den Roten Herolden aus Mainz-Neustadt swingte das pretty in pink gekleidete Damenkomitee auf die Bühne und Sitzungspräsidentin Kerstin Becker begrüßte in gewohnt charmanter Art ihr weibliches Publikum.

Den ersten Vortrag lieferte CCB-Aktive Kerstin Bitz, die spontan für einen krankheitsbedingt ausgefallenen Redner eingesprungen war. Viel Zustimmung fand sie bei den Zuhörerinnen mit der Feststellung, dass „Mama-sein“ zur olympischen Disziplin erhoben werden müsste. Sie forderte die Goldmedaille für die gesamte Damenwelt und wurde dafür mit Blumen sowie „Weck, Worscht und Prosecco“ belohnt.

Anschließend wurde es erst romantisch, und dann richtig fetzig. Das Ballett „Just for Fun“ unter der Leitung von Allrounderin Bärbel Federlein legte eine bezaubernde Story sowie eine flotte Sohle auf’s Parkett.

Hans-Jürgen Groß hauchte der Figur des Meenzer Schoppestechers neues Leben ein und brachte den Saal zum Stehen, Schunkeln und Singen. Ob Mainzer Weihnachtsmarkt, der lange Marsch eines Fans zum Stadion der 05er durch den Matsch oder die NSA: Für alles fand er ein passendes Liedchen, in das die versammelte Frauenschar einstimmen konnte. Zeit zum Verschnaufen blieb nicht, denn nun kam Stimmungskanone Dieter Meisenzahl auf die Bühne. Lange hielt es ihn dort nicht, viel lieber ging er doch auf Tuchfühlung mit der Damenwelt und knuddelte und herzte alles, was er packen konnte. Als Urlauber stellte er fest, dass es nie den richtigen Zeitpunkt zum Verreisen gibt, da in Mainz immer etwas Schönes los ist. Bei seiner Zugabe ließ er es sich dann nicht nehmen das Komitee zu „besteigen“ und den gesamten weiblichen Elferrat zu knutschen.

Akrobatische Höchstleistungen bot mal wieder das preisgekrönte Männerballett „Mann-o-Mann!““ unter der Leitung von Siggi Knab. Als Indianer flogen sie durch die Luft oder ließen die Beine schwingen. „Auch von hinten eine Augenweide“, stellte Kerstin Becker augenzwinkernd fest und kündigte anschließend den Pizzabäcker Ciro Visone an, der von seinem Besuch aus Italien erzählte und dieses Mal seine Fans nicht enttäuschte und, eingerahmt vom Komitee, „Ciro, mach Amore mit mir!“ zum Besten gab.

Nachdem sich holde Weiblichkeit vor so viel geballter Manneskraft bei einem Hugo an der Sektbar erholt hatte, wurden sie mit dem Lied „Lollipop“ zurück in die Zeit der Pomadentolle und der Cadillacs versetzt. Ein selbiger war auch auf der Bühne zu sehen und er hatte hinreißende Fracht auf der Bühne abgesetzt: In roten Kleidern mit weißen Punkten tanzte das Damenkomitee. Unterstützt wurden sie dabei von drei coolen Typen, die stark an John Travolta erinnerten. Uschi Laube hatte mit ihren Damen einen hinreißenden Tanz einstudiert, der selbstverständlich einer Zugabe bedurfte.

Anschließend konnte Oliver Mager sich stehenden Ovationen sicher sein und das Komitee huldigte seine Verdienste um die Meenzer Fassenacht und sein soziales Engagement mit aufgesetzten roten Nasen. Der beliebte Entertainer wird eine schwer zu schließende Lücke auf der Mainzer und Budenheimer Fastnachtsbühne hinterlassen.

Pink-schwarz kostümiert zeigte das CCB-Ballett (Leitung Marion Berndroth und Eli Reinhart) sich von einer rockig-frechen Seite und tanzte zu Songs wie „Highway to Hell“.

Sprechstundenhilfe Martina Hölzle-Enders mit „einem Herz so groß und einem Hirn so klein“ brach die Schweigepflicht und plauderte aus dem Nähkästchen.

„Was ist denn passiert? Alte Säcke sind zu Punkern mutiert?!“ provozierte Sitzungspräsidentin Kerstin Becker die Rainbow Daddies nach deren mitreißender Darbietung. Lobende Worte fand sie für die Trainerin Christa Janz, die „mit Strenge viel erreicht“ habe.

„Derrrappel“ Alfons Kirch gab als Schlussredner jede Menge Kurioses zum Besten und berichte von seinem Besuch beim Schönheitschirurg.

Ihr 60jähriges Vereinsbestehen feiern die Elsheimer Schnorressänger, die nach ihrer musikalischen Reise um die Welt alle Aktiven zum Finale aufriefen. Sie boten gemeinsam mit den drei Balletts, dem Komitee und vielen mehr ein farbenfrohes Schlussbild. Der Ausmarsch mit dem Trommler-Corps des Nieder-Olmer Carnevalvereins bedeutete noch lange nicht das Ende eines gelungenen Abends: Die Damenwelt feierte anschließend munter in der Sektbar weiter und war sich einig: „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei und bringen noch jede Menge Freundinnen mit!“

Kinderfastnacht 2015

 

Lustiges Gekrabbel auf und vor der Bühne

Ausverkaufte Kinderfastnacht wieder ein voller Erfolg

 

„Guck mal, was da krabbelt°!“ war das diesjährige Motto der ausverkauften CCB-Kinderfastnacht und rasch füllte sich die TGM-Turnhalle mit kleinen Piraten, Prinzessinnen und auch allerlei Getier. Erstmalig lud das „Café Waffel Gekrabbel“ die Eltern zum Verweilen ein. Kurzerhand war von der TGM die Sektbar in ein Café umfunktioniert worden. Vor allem die Mamas, die am Abend zuvor noch den Kongress der Frau besucht hatten, nahmen das Angebot eines heißen Kaffees dankend an und der Waffelduft lockte viele in den hinteren Teil der kunterbunten Narhhalla.

Lea Federlein, Nina Schweißfurth und Jana Fischer hatten sich viele Mitmachspiele für die kleinsten Närrinnen und Narrhalesen ausgedacht. Der Clou war ein riesiger Wasserball, der über die Köpfe der Gäste hinwegbefördert wurde.

Natürlich durften auch Beiträge vom Turnverein nicht fehlen. Die Leistungsgruppe der Mädchen entführte die Zuschauerinnen und Zuschauer ins All, die Fortgeschrittenengruppe verzauberte als Schneeflocken sowie als Anna und Elsa aus dem Disneyfilm „Frozen“. Eine spontane Gesangseinlage zweier mutiger Mädchen kam genauso gut an wie der heiße Cowboytanz der neuen Tanzgruppe für Vier- bis Sechsjährige der TGM. Das Kinderballett des CCB erzählte tänzerisch die Geschichte von den Schlümpfen und deren Kampf gegen Gargamel und dessen Kater. Alle Aktiven erhielten einen Orden und durften in die bereitgestellte Krabbelkiste greifen. Den krönenden Abschluss bildete wie all die Jahre zuvor und leider vorerst zum letzten Mal Oliver Mager. Die Kinder dankten es ihm mit einer beeindruckenden Polonäse. Was Olli Mager für die Meenzer darstellt, ist Udo Beuel für die Budenumer Fassenacht: Er ist einfach nicht wegzudenken und begleitete musikalisch gewohnt souverän und gut gelaunt den fröhlichen Nachmittag.

Der CCB bedankt sich bei allen Beteiligten im Allgemeinen und bei der TGM im Besonderen für einen gelungenen Nachmittag und bittet alle Familien sich im nächsten Jahr frühzeitig Karten zu sichern.

 

Heringsessen 2015

 

CCB lädt ein zum Heringsessen

Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen

 

Der Aschermittwoch gehört genauso zur Fastnacht wie der Altweiberdonnerstag oder der Rosenmontag. Deshalb möchte der CCB die Tradition des Heringsessens etwas ausweiten und lädt dazu am 18. Februar herzlich ins Bürgerhaus der Waldsporthalle ein. Beginn ist 19:11 Uhr, der Einlass erfolgt ab 18:11 Uhr.

Im großen Saal des Bürgerhauses freut sich der Carneval Club Budenheim über alle, die bei der Beerdigung der Fastnacht und dem traditionellen Heringsessen dabei sein möchten. Wer keinen Fisch mag, kann sich einen leckeren, hausgemachten Quark zu den Kartoffeln schmecken lassen. Verzehrbons zu 8€ (5€ für die Heringe bzw. Quark mit Kartoffeln, 3€ Getränkebon) sind ab sofort bei Wein-Klein oder der Bäckerei Berg (Hauptgeschäft Luisenstraße) erhältlich. Clubmitglieder bezahlen lediglich 3€ für den Getränkebon. Verkaufsschluss der Verzehrbons, die in Form eines Herings gestaltet wurden, ist der 10. Februar.

Neben der Rückgabe des Rathausschlüssels an Bürgermeister Rainer Becker und der Beerdigung der Fastnachtsinsignien haben sich die Rheischnooke noch etwas Besonderes einfallen lassen: Bei einem Aschermittwochsquiz gibt es einen Gutschein zu gewinnen für das Restaurant im Favorite Mainz vom jüngsten Sternekoch Phillipp Stein. Die gute Seele der musikalischen Fastnacht, Udo
Beuel, wird die Veranstaltung musikalisch untermalen.

Die leckeren Heringe von Klaus und Lothar sowie eine stimmungsvolle Beendigung der Kampagne sollte sich keiner entgehen lassen

Neue Sitzung "Kocharena" war ein voller Erfolg

 

Budenheimes „Kocharena“ ein voller Erfolg

 

Sitzungspräsident Stephan Hinz führt souverän durch großartiges Programm

 

 

 

Aller anfänglichen Skepsis der „Kocharena“ gegenüber zum Trotz hatten sich mehr Närrinnen und Narrhalesen eingefunden als zuletzt bei der Freitagssitzung von „Budenum un drumerum“. Viele Gäste hatten sich das Motto zu Herzen genommen: Neben zahlreichen Koch- und Bäckersmützen konnte man im Publikum auch eine Erbsenschote ausmachen, die Dalles Ehrengarde hatte sich Kochlöffel an die Hüte gesteckt und auf einem Schild war eine klare Ansage zu lesen: „Hunger!“

 

Hungrig auf Vorträge, Tänze und Lieder waren sicher auch die Ehrengäste, unter ihnen Ministerin Irene Alt, Bürgermeister Rainer Becker, Pfarrer Volkmann und Pfarrer Mager sowie ein „Ersatzblütenhaus“, das sich das einige Male gekonnt in Szene setzte.

 

Nach dem Einzug der Garden als „Appetitanreger“ und einer humorvollen Vorstellung des neuen Sitzungspräsidenten servierte Gardist Toni Hoffmann eine leichte Vorspeise und berichtete zunächst von den Geschehnissen rund um ihren Dalles. Weitere Ausführungen über das Ortsgeschehen und sonstige Ereignisse des vergangenen Jahres, die uns bewegten, gab das neue Beiratsmitglied Dr. Max Raster zum Besten.

 

Eine Premiere feierte „Pankratzje“, die kleine Lili, die mit erfrischender Selbstverständlichkeit neben ihrer Mama „Pankratia“ Lichtenberg den Saal zum Kochen brachte. Mutter und Tochter hatten sich die erste Rakete des Abends redlich verdient.

 

Neben Silke Lichtenberg hat der CCB noch jede Menge eigene Aktive zu bieten, die auch bei der Kocharena aufgetischt wurden: Gardist Alexander Lang gehörte ebenso dazu wie Chris Federlein. Beide blieben in ihren Vorträgen Budenheim treu und zogen so manches durch den Kakao. Ein immer wieder gern gesehener Gast ist „Nachtwächter“ Adi Guckelsberger, der mal wieder den ganzen Saal dazu brachte seine Verse zu vollenden.

 

Wie jedes Jahr kann Oliver Mager seine Auftritte in Budenheim als Heimspiele bezeichnen. Kulthits wie „Nackisch um de Weihnachtsbaum“ oder „Fassenacht in Meenz“ werden nächstes Jahr fehlen, wenn Mager nicht mehr auf Fastnachtstour gehen wird. Unterstützt wurde er von dem Hausballett „Just for Fun“, das zuvor einen tollen Auftritt hingelegt hatte. Eine Mondscheinromanze entwickelte sich zu einer fetzigen Rock’n Roll- Einlage und wurde mit viel Applaus belohnt. Wie im letzten Jahr wurde auch wieder ein Märchen erzählt, in dem der Kasper das schöne Königreich vor allerlei Unheil bewahrte. Die lebendige Budenheimer Puppenbühne hatte sich eine witzige Geschichte ausgedacht, die sowohl das Motto bediente als auch allerlei Ortsgeschehen aufs Korn nahm.

 

Einen ganz besonderen Leckerbissen tischte Stephan Hinz zu recht später Stunde auf: „Antonio“ Werner Renkes schaute vorbei und berichtete mit italienischem Charme und Akzent aus seiner „Canitina del Popolo“.

 

Fester Bestandteil einer Sitzung des CCB sind mittlerweile die Woinoose, die als Weltmeisterfrauen die Bühne betraten. Sie gefielen sich sichtlich in ihren knappen Röckchen und mit den langen Haaren und setzten ihre weiblichen Attribute der Verkleidung gekonnt in Szene.

 

Die Rainbow Daddies ließen es wieder richtig krachen: Zusammen mit „Stargeigerin“ Jana Reisert kamen sie zunächst verhüllt auf die Bühne und wussten anschließend in heißen Rocker-Outfits die Närrinnen von den Stühlen zu reißen. Trainerin Christa Janz bot anschließend mit ein paar ihrer „Tanzschüler“ eine kurze Saalchoreographie zum Kalorienabbau an, bevor „Barde“ Peter Beckhaus seine Lieder zum Bester gab. Er besang verrutschte Haarteile und ineinander verhakte Gebisse, verließ die Bühne aber natürlich nicht ohne „Feuerwehr“ geträllert zu haben.

 

„We will rock you!“ war das diesjährige Motto des CCB Balletts (Leitung Elli Reinhard und Marion Berndroth) und genau das taten sie auch. Pink-schwarz gekleidet wirbelten sie zu „Highway to Hell“ und „Beat it“ über die Bühne und verließen selbige „Atemlos“ durch die Reihen hindurch.

 

Diesem Dessert setzten Nackenheimer Tugendbolde das finale Sahnehäubchen auf, die in diesem Jahr mit einem „Narrenhof“ aufwarten konnten und gemeinsam mit allen Aktiven einen fulminanten Abschluss einer fantastischen Sitzung bildeten.

 

Stephan Hinz hatte sein Komitee fest im Griff und die vorab gegebene Order: „Ihr dürft Spaß haben“ war während der gesamten Sitzung dem Elferrat anzusehen. Auch die Idee in der Pause die Guggemusiker („Die Rhoirevoluzzer“) in der Pause aufspielen zu lassen, kam im Saal unheimlich gut an. Das Konzept „Kocharena“ ist aufgegangen- und man darf auf eine Wiederholung dieser mehrgängigen Supersitzung hoffen.

 

Für alle kurzentschlossenen Damen, die nach diesem Bericht Lust aufs fastnachtliche Feiern bekommen haben: Für den Kongress der Frau am 25. Januar gibt es noch Karten!

Sitzungen des CCB starten

 

Diese Woche starten Sitzungen des CCB

Los geht es mit der „Kocharena“ am Freitag, den 17. Januar

 

Alle Närrinnen und Narrhallesen haben sehnsüchtig darauf gewartet: Endlich geht sie los, die „heiße Phase“ der fünften Jahreszeit. Der CCB freut sich auf die bevorstehenden Veranstaltungen und hofft auf jede Menge Gäste.

Erstmalig wird der Carneval Club Budenheim sein Publikum an gleich drei Samstagen unterhalten. Gemeinsam mit dem neuen Sitzungspräsidenten Stephan Hinz trennte sich der Verein von der weniger gut besuchten Freitagssitzung von „Budenum un drumerum“ und versucht sich an einer weiteren Samstagssitzung mit neuem Konzept. In der „Kocharena“ am 17. Januar werden den Gästen jede Menge Leckerbissen aufgetischt werden- und es gibt noch Karten. Wer also keine Karten für „Budenum un drumerum“ hat, sich aber auch von Budenheimer Akteuren unterhalten lassen möchte, sollte nicht lange zögern und der Kocharena eine Chance geben.

Am 23. Januar können Kurzentschlossene zudem letztmalig bei Wein Klein Karten für Veranstaltungen des CCB erstehen.

Sitzungspräsidenten Kerstin Becker freut sich schon sehr auf den Kongress der Frau am 24. Januar. „Let’s go rock’n roll!“ wird sie den Närrinnen zurufen und mit dem Damenkomitee zu den Sounds der 60er Jahre abtanzen. Besonders stolz ist sie darauf, dass es ihr gelungen ist das heißbegehrte Finther Männerballett „Mann-o-Mann“ zu verpflichten. Auch der Pizzabäcker Ciro Visone wird wieder vertreten sein.

Zum Entsetzen seiner kleinen und großen Fans hat Oliver Mager vor kurzem seinen Rückzug aus der Fastnacht angekündigt. Umso schöner ist es, dass er in diesem Jahr die holde Budenheimer Weiblichkeit noch einmal von den Stühlen reißen wird. Einige neue Redner konnte Kerstin Becker ebenso an Land ziehen wie einen Überraschungs-Schluss-Act.

Bereits einen Tag später kommen dann endlich auch die kleinen Fastnachtsfans auf ihre Kosten. Am 25. Januar heißt es „Guck mal, was da krabbelt?“ mit Sitzungspräsidentin Lea Federlein und ihrem Team. Damit die Mamas, die am Abend zuvor auf der Frauensitzung zu wild gefeiert haben, auch diesen Event unbeschadet überstehen, wird in der Sektbar das Elterncafé „Café Waffel Gekrabbel“ eingerichtet, in dem sich die großen Gäste mit Koffein und Süßem stärken können. Um Enttäuschungen am Einlass zu vermeiden, bittet der CCB alle kleinen und großen Besucherinnen und Besucher sich schon im Kartenvorverkauf die entsprechende Anzahl an Karten zu besorgen.

Der CCB freut sich auf alle Veranstaltungen und wünscht allen Aktiven, Mitwirkenden und vor allem den Zuschauern viel Vergnügen!

Neujahrsempfang des CCB

 

Ach, wie isses doch so schee

90 Jahre CCB!“

 

Neujahrsempfang des Carneval Club Budenheim

 

Beim diesjährigen Neujahrsempfang des CCB gab es neben zahlreichen Ehrungen eine Überraschung der besonderen Art für Sitzungspräsident Stephan Hinz.

Nach der Begrüßung durch Dr. Christian Fischer und der Vorstellung des Präsidiums ging es schon an die Ehrungen für besondere Mitgliedschaftsjubiläen (siehe Kasten). Anschließend überreichte Bürgermeister und ehemaliger Beiratsvorsitzender Rainer Becker seiner Namensvetterin Kerstin Becker und ihrem Mann Gerhard den Gemeindeorden für besondere Verdienste um die Brauchtumspflege der Fastnacht. Da der Mann der Sitzungspräsidentin mit operiertem Bein das Bett hüten musste, stimmte der Bürgermeister ein „Ritzamba für ihn an. Der neue Beiratsvorsitzende Max Raster freute sich über die neuen Beiratsmitglieder Stefan Vornwald und Manfred Reinhard. „Lieber Manfred, wir möchten dir danken, auf deine Rechnung werden wir heute trinken, bis wir nach Hause wanken.“ scherzte Raster.

Der ehemalige Sitzungspräsident und Autor vieler unvergesslicher Fastnachtsvorträge Rudi Scholz sorgte für die größte Überraschung des Abends, indem er dem amtierenden Sitzungspräsidenten Stephan Hinz die „neue alte“ Präsidentenkette überreichte. Dieses prachtvolle Schmuckstück wird Hinz sicherlich Glück bringen bei den bevorstehenden Sitzungen.

„Ach, wie isses doch so schee, 90 Jahre CCB!“ war auf dem von Kurt Blumer entworfenen Kampagneorden zu lesen. Ihm gebührte deshalb auch die Ehre den Orden zu enthüllen. Den ersten Orden erhielt Vizepräsident Dr. Christian Fischer von Bärbel Federlein. Umgekehrt konnte diese einen schönen – und diesmal nicht virtuellen- Fastnachtsstrauß entgegennehmen.

Nachdem sowohl Präsidium, als auch Gäste der Kooperationen sowie die anwesenden Mitglieder einen Orden erhalten hatten, konnten sich alle Freunde der fünften Jahreszeit mit Rippchen und Kraut von den mit den goldenen Kochlöffeln geehrten Kultköchen Klaus Helfrich und Lothar Mühlstädt stärken. Und Horst Wirth als Vertreter der Gonsenheimer Füsiliergarde brachte es für den CCB auf den Punkt: „De Kram klappt!“

 

Ehrungen 2015

 

60 Jahre Mitgliedschaft: Helmut Krollmann

40 Jahre Mitgliedschaft: Friedrich Winter

33 Jahre Mitgliedschaft: Christof Federlein

                                          Renate König

                                          Kerstin Schadenböck

                                          Maritta Pfeffermann

                                          Ulrich Böving

                                          Hermann Rathgeber

25 Jahre Mitgliedschaft: Alexandra Kiene

                                          Peter Pierron

                                          Stefanie Scharff

11 Jahre Mitgliedschaft: Bert Bannier

                                          Wolfgang Höptner

                                          Alexander Jabkowski

 

 

Spass uff de Gass 2015

 

Spass uff de Gass 2015

 

Anmeldung ab sofort bei Zugmarschall Andreas Laube erwünscht



Am Samstag, den 14. Februar 2015 wird sich wieder der närrische Lindwurm durch Budenheims Straßen schlängeln.

Nach der Rathauserstürmung um 11:11 Uhr und der Inhaftierung des Bürgermeisters geleitet das närrische Heer gemeinsam mit den Zugteilnehmern den Gefangenen durch Ketteler Straße, Heidesheimer Straße, Richard-Wagner-Straße, Langgasse, Stefanstraße, Binger Straße und Mühlstraße zum Platz der Generationen. Dort wird erneut ein buntes Programm stattfinden, für flüssige und feste Verpflegung ist durch Budenheims Sportfreunde gesorgt. Der Carneval Club Budenheim freut sich darauf wieder das Budenheimer Guggemusikfestival präsentieren zu können.

 

Zugmarschall Andreas Laube wartet ab sofort gespannt darauf, welche Gruppen sich in diesem Jahr melden: Tel.: 8744, Email: fam_laube(at)freenet.de